In unserem Pressebereich finden Sie Zeitungsausschnitte zu unserem Chor.
Viel Spaß beim lesen und entdecken.

Dezember 2014

Nach monatelanger Probenarbeit begeisterte die Chorgemeinschaft das Publikum im Lindlarer Kulturzentrum.

Sandra Sonntag

Lindlar. Zu einem ganz besonderen Konzerterlebnis hatte die Chorgemeinschaft Lindlar in die „gute Stube“ der Gemeinde, das Kulturzentrum eingeladen. Gemeinsam mit dem Schwarzmeer Kosaken-Chor, unter der Leitung von Peter Orloff, präsentierten die Sängerinnen und Sänger ein festliches Adventskonzert. Bereits im Sommer hatte der Lindlarer Chor mit den Vorbereitungen auf das Konzert begonnen und ein gemeindeweites Projekt gestartet, um neben den 32 eigenen Mitgliedern noch weitere Sänger für das Konzert zu gewinnen. Insgesamt 27 Sänger waren dem Aufruf gefolgt, von denen manche normalerweise in anderen Chören aktiv sind, teilweise aber vorher noch nie in einem solchen Rahmen gesungen hatten. Unter der Leitung von Mario Ahlborn eröffnete die Chorgemeinschaft das Konzert mit dem Stück „Wachet auf“, es folgten unter anderem „Maria durch ein Dornwald ging“ sowie „Vater unser“ von Hanne Haller, „Die wunderbarste Zeit ist nah“ und „Der Stern zu Betlehem“. Gemeinsam präsentierten beide Chöre dem begeisterten Publikum die Titel „Ich bete an die Macht der Liebe“ und „Guten Abend, Gute Nacht“.
Die musikalische Reise durch die alte Welt des verschneiten Russlands, die Peter Orloff den Besuchern bei seiner Begrüßung versprochen hatte, brachten die Schwarzmeer Kosaken mit Liedern wie „Das einsame Glöckchen“, der „Zarenhymne“ oder der „Legende von den 12 Räubern“ auf die Bühne. Am Ende des Konzertes bedankte sich das Publikum bei beiden Chören mit begeistertem Applaus für die gelungene Einstimmung auf die Weihnachtstage an einem schönen musikalischen Nachmittag.
 

Chorgemeinschaft Lindlar  beim Adventskonzert am 13.12.2014

Chorgemeinschaft Lindlar
beim Adventskonzert am 13.12.2014

August 2014

Weihnachtsklänge mitten im Sommer - Kölnische Rundschau-klein

Weihnachtsklänge mitten im Sommer – Artikel vom 18.08.2014